Ringtennis

Ringtennis

Unter dem Namen „Quoitennis” ist dieses Ringwurf-Spiel bereits in den USA seit Anfang der 1920er Jahre bekannt. Seine große Popularität erreichte es jedoch als „Deck-Tennis” auf den großen Passagier-Schiffen und galt sogar als eines der beliebtesten Deckspiele seiner Zeit.

Hermann Schneider (1881-1965), Baubürgermeister in Karlsruhe (Amtszeit 1919-1933), war es, der die Idee und das Konzept dieses Spieles von einer Seereise nach New York mit nach Deutschland brachte. Recht schnell verbreitete sich das Spiel zunächst im Südwesten, dann ganz rasch im Rest der Republik.

Was machte Ringtennis so beliebt und erfolgreich ?
• Ringtennis kann man in jeder Altersgruppe spielen, auch junge und jüngste Spielerinnen und Spieler gegen ältere.
• Ringtennis kann man praktisch überall spielen, wo ein wenig Platz ist.
• Die Spielregeln lassen sich gut den Spielerinnen und Spielern anpassen

Natürlich gibt es auch eine „professionelle”, eine Wettbewerbsvariante mit fest definiertem Regelwerk und entsprechender Spielfeldgröße. Wenn Ihr mehr über die Geschichte und das Regelwerk wissen möchtet, empfehlen wir Euch die Seite www.ringtennis.de.

Wir möchten hier jedoch bei der „spielerischen” Version bleiben.
Was wir einfach nur brauchen, ist ein Ringtennis-Ring, welchen es bereits für gut 5 € bis 6 € pro Stück im Handel zu kaufen gibt.
Die einfachste Version ist, dass wir uns in einem Kreis aufstellen und den Ring gegenseitig zu werfen. Hört sich zunächst ganz einfach an, aber man sollte die Flugbahn des Ringes nicht unterschätzen (je nachdem, wie er geworfen wird).
Damit wären wir schon beim wichtigsten Punkt gelandet: dem Wurf. Ähnlich wie bei einer Frisbee-Scheibe wird auch der Ringtennis-Ring aus dem Handgelenk heraus geworfen.

Der Rest ist dann einfach nur noch Absprache.

Quellen:
• www.ringtennis.de
• Wikipedia

Bilder:
Alle Bilder sind gemeinfrei.
Die Schutzfrist ist abgelaufen.

Aktualisierungen:
05.05.2019 → Seite erstellt

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